Im März waren wir für zwei Woche zum Surfen auf Fuerteventura, eine der Kanarischen Inseln. Da dort quasi immer die Sonne scheint, oft der Wind weht und es mehr als 150 km weissen Strand gibt, sind dort auch die besten Voraussetzungen zum Surfen im smaragdgrünem Wasser. Nicht umsonst wird die Insel auch häufig als „Kleines Hawaii“ von Europa bezeichnet. Um die ganze Insel zu erkunden und die Boards zu transportieren, haben wir uns ein Auto gemietet. Gestartet wurde in Corralejo im Norden. Nach der ersten Woche sind wir dann weiter nach Morro Jable, in den Süden der Insel.
Der Norden von Fuerteventura

Eigentlich konnte man früher auf den heilige Berg Tindaya hoch laufen. Da er jetzt gesperrt ist, sind wir über Stein und Aloe Vera Pflanze eine Runde rum gelaufen.

Das kleine Dorf Los Molinos an der Westküste.

Der Dünennationalpark Corralejo mit seinen Sandstrukturen.

Sand wohin das Auge reicht.

Küste von Los Molinos.

Küste und Vulkanlandschaft im Hintergrund.

Die karge Landschaft kann man lieben oder hassen. Ich mag sie ganz gerne.

Zum Sonnenuntergang auf dem Volcano Bayuyo (278 Meter), mit Sicht auf Corralejo und die Insel Lobos.

Hans macht Fotos vom Volcano Bayuyo.

Sonnenuntergang vom Volcano Bayuyo.

Früher Wegweiser, heute Touristen-Gag – der Steinhaufen. In dem Zusammengang mit den zwei Vulkanen, wirkt das Zusammenspiel wie ein Gesicht. 🙂

Hafen von Corralejo. Blick vom Katamaran als wir nach Lobos gesegelt sind.

Blick auf Corralejo und den Volcano Bayuyo, den wir den Tag davor bestiegen haben.

Türkises Meer, wie aus dem Bilderbuch. Blick auf Fuerteventura und die Sanddünen von Correlejo.

Unser Kapitän füttert Fische, die wir danach beim Schnorcheln bestaunen konnten.

Blick vom Aussichtspunkt Morro Velosa.

Andere Richtung vom Aussichtspunkt Morro Veloso, über den Landschaftspark Betancuria.

Souvenirladen in der Altstadt von Betancuria.

Hotel in Betancuria.

Kirche von Betancuria. Die Stadt wurde bereits 1404 gegründet und ist einer der wichtigsten Orte der kolonialen Geschichte der Kanarischen Inseln.
Der Süden von Fuerteventura

Cofete liegt an der stürmischen Nordwestküste der Jandia Halbinsel. Der Weg zur Küste führt über einen 20 km langen Schotterweg. Eine mühseliger Strecke, aber der Anblick mit der Caldera und der Küste ist sehr beeindruckend.

Einsamer Strand von Cofete.

Hans am Flanieren in Cofete.

Cofete.

Hans und das Meer.

Die Kunst des Sandes.

Die Atlashörnchen findet man auf der ganzen Insel. Daher ist es immer gut ein paar Erdnüsse dabei zu haben.

Alvin und die Chipmunk.

Pferde am Horizont.

Surfersparadies La Pared.

Beachbreak in La Pared.

Westküste von Fuerteventura – La Pared.

La Pared.

Hans in einer Höhle von dem Ort Ajuy.
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