Coronabedingt sind wie dieses Jahr etwas in der Nähe geblieben und haben Ligurien und die Toskana in Italien besucht. Wir waren südöstlich von Genua am Mittelmeer unterwegs und haben uns u.a. den Nationalpark Cinque Terre angeschaut. Cinque Terre besteht aus fünf malerischen Dörfern an der ligurischen Steilküste und ist bekannt für die typisch bunten Häuschen. Im Jahr 1997 wurden die Cinque Terre in das UNESCO Welterbe aufgenommen. Aber seht selbst.

Riomaggiore ist das östlichste Dorf der Cinque Terre.


Hier gibt es auch Badebucht mit groben Kieseln und Steinen.

Die Häuser sind drei bis vier Stockwerke hoch und in den typischen ligurischen Farben bemalt.

Die kleinen Städte sind beliebtes Motiv bei Malern und Fotografen.

Das Leben der Bewohner spielt sich hauptsächlich entlang der aufwärts führenden Straße ab. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Hier stehen die sogenannten Turmhäusern eng nebeneinander.


Neben den vielen Touristen gibt es auch ein paar Einheimische.

Blick von oben auf die Steilküste, Riomaggiore und die Weinfelder.












Vernazza wird als das schönste der Dörfer der Cinque Terre bezeichnet.

Im malerischen Hafen gehen die Einheimischen und Touristen gerne baden.

Farbenfrohe Häuser ergeben ein buntes Mosaik, so wie sie in die Felsen gebaut sind.

Die kleine Piazza am Meer mit typisch ligurischen Häusern und bunten Sonnenschirmen faszinieren.





An jeder Ecke gibt es eine Gelateria. Eis geht immer.













Das Mittelmeer und die Apuanische Alpen.


Manarola ist ein weiteres malerische Dorf mit pastellfarbenen Häusern und kleinen Gässchen.


Da der Hafen so klein ist, stehen die Fischerboote auch in den Gassen.

Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang.

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Du möchtest auch mal zum Nationalpark Cinque Terre?
Hier ein paar Tipps:
– Informiere Dich auf der offzielen Website
– Reise mit Zug von La Spezia an (es gibt vor Ort kaum Parkplätze und diese sind teuer)
– Plane 2-3 Tage inkl. Wanderungen ein
– Nimm deine Kamera und Badesachen mit
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